Asien,  Reisetagebuch

Ubud

Weiter ging es für mich Richtung Norden nach Ubud. Einer der großen Vorteile auf Bali ist die Größe der Insel. Zum ersten Mal ist es nicht notwendig, mindestens 4-5 Stunden zu fahren, um in die nächste Stadt zu gelagen. Mit einem Grab (asiatisches Uber/ sowas wie ein privates Taxi) dauerte die Fahrt nur eine Stunde. 

Was es zu sehen gab:

Ich lieh mir für 2 Tage einen Roller aus um das Umland zu besichtigen, in welchem unendlich viele Wasserfälle zu finden sind. Ich entschied mich für 5. 

Nungnung Wasserfall: 

der Weg zum Wasserfall und realisiert, dass man später alles wieder hoch laufen muss

 

Tukad Cepung Wasserfall: 

der Weg, um zum Wasserfall zu kommen
so schön der Wasserfall auch ist, leider kein Geheimtipp

 

Kanto Lampo Wasserfall: 

Der Wasserfall ist leider nur erreichbar, wenn man komplett ins Wasser geht. Da ich danach jedoch noch weiter wollte und keine Lust hatte, mich umzuziehen, nur ein Bild von oben.

Tibumana Wasserfall: 

auf dem Weg zum Wasserfall

 

Tegangang Wasserfall: 

Nachdem ich schon einige Wasserfälle hinter mir hatte, hat mich die Kraft & Motivation am letzten Wasserfall verlassen, um noch einmal die Treppen runter und wieder rauf zu gehen, deshalb nur ein Bild von oben. 

 

Tegalalang Rice Terrassen: 

Die Reisterassen sind schon lange kein Geheimtipp mehr, weshalb es dort nur von Touristen wimmelt. Meiner Meinung nach dennoch einen Besuch wert, denn die Bilder sprechen für sich. 

 

Campuhan Ridge Walk: 

Der Campuhan Ridge Walk ist lediglich 2km lang und befindet sich mitten in Ubud. 

 

In Ubud ist wirklich einiges los und Touristen sind an jeder Straßenecke zu finden, trotzdem hat mir der Charme der Stadt super gefallen. Nette Cafes, tolle Restaurants und super für eine kleine Shoppingtour. Falls ich nochmals nach Bali kommen sollte, steht Ubud definitiv wieder auf meiner Liste!

Milly

Wir sind Milly und Marcel

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