Asien,  Reisetagebuch

Singapur

Nach 276 Tagen zusammen hieß es “Goodbye, bis in knapp 6 Wochen” – mein erstes Abenteuer: SINGAPUR!

Singapur ist eine Insel sowie ein Stadtstaat und gleichzeitig das kleinste Land Südostasiens. Es ist eines der reichsten Länder der Welt mit den höchsten Lebenshaltungskosten weltweit. Rund 5.000.000 Menschen leben in Singapur (wovon Chinesen, Malien und Inder den größten Bevölkerungsteil darstellen), zudem zählt es jährlich etwa 11 Millionen Touristen.

 

Was es zu sehen gab: 

Marina Bay:

Die größte “Attraktion” an der Marina Bay stellt wohl das knapp 200 Meter hohe Resort Marina Bay Sands dar, welches neben dem Hotel auch noch ein Casino, einem Einkaufszentrum und vieles mehr zu bieten hat. 

Marina Bay Sands
Ein Einkaufszentrum, in welchem man im Erdgeschoss sogar Boot fahren kann

Auch die Formel1 Strecke führt an der Marina Bay vorbei

 

Gardens by the Bay: 

Die Gardens by the Bay wurden auf einer erstaunlichen Fläche von 101 Hektar künstlich angelegt. Das ganze Projekt wurde 2005 von der Regierung ins Leben gerufen um ein grünes Erholungsgebiet für die Bevölkerung zu schaffen. Das Gebiet ist in unterschiedliche Teile aufgeteilt. Während die Supertrees für jeden zugänglich sind, werden für den Besuch des Flower Domes (welches das größte Gewächshaus der Welt ist) und den Cloud Forest (Nebelwald) stolze 28,00 Singapur-Doller (ca 18€) verlangt. 
Während der Flower Dome mich nicht umgehauen hat (hätte auch damals bei Oma im Blumengarten sein können), war der Cloud Forest ziemlich beeindruckend! 

Flower Dome

Cloud Forest

Supertrees

 

Little India, Arab Street & Chinatown: 

Singapur ist in mehrere Stadtviertel unterteilt, von denen einige einen kurzen Besuch wert sind. 
Mich zog es in das indische Viertel “Little India”, in welchem das Tan Teig Ninh House liegt, welches durch seine bunten Fassaden ein beliebter Fotospot ist. 

Im arabischen Viertel “Kampong Glam” befindet sich die Sultan-Moschee, welche von Touristen besucht werden darf, sowie die Arab Street mit vielen kleinen Läden und Restaurants. 

Der eigentliche Grund warum es mich nach Chinatown zog war der Hindu-Tempel “Sri Mariamman”. Kurz bevor ich angekommen bin fiel mir jedoch in der U-Bahn ein, dass ich meine lange Kleidung im Hostel vergessen hatte, dann war es jedoch zu spät und so konnte ich mir den Tempel nur von außen angucken. 

 

Merlion: 

Der Merlion ist ein Fabelwesen aus Löwe und Fisch und das Wahrzeichen Singapurs. Der Löwenkopf symbolisiert Stärke und Furchtlosigkeit, der Fischkörper den Ursprung aus und die Verbundenheit mit dem Meer. Da der eigentliche Brunnen gerade restauriert wurde, gibt es nur ein Bild der kleineren Version. 

 

Singapur bei Nacht:

Was Singapur neben der impulsiven Stadt zu einem besonderen Aufenthalt machte, waren die Lichter sowie die Lichtershows am Abend. Jeden Abend finden diese zweimal am Marina Bay sowie bei den Gardens by the Bay statt.

 

Singapur ist wirklich eine beeindruckende Stadt und ich habe meine 4 Tage hier sehr genossen. Die Reisekasse musste zwar etwas darunter leiden, denn günstig war es nicht, jedoch hab ich mich ein bisschen in die Stadt verliebt. 

Milly

Wir sind Milly und Marcel

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