Asien,  Reisetagebuch

Siem Reap

Nun sollte unser kurzer Besuch in Kambodscha auch schon wieder zu Ende gehen, lediglich eine Sache stand noch auf dem Plan: Angkor Wat. Die wahrscheinlich berühmteste Sehenswürdigkeit des Landes durfte natürlich nicht fehlen!

 

Unser Hostel:

Bekanntermaßen verbrachten wir bereits eine Nacht in Siem Reap, dabei gefiel uns das ‘White Rabbit Hostel’ wirklich gut und so wählten wir es auch für unseren zweiten Teil. Das ‘White Rabbit Hostel’ war ein richtig gutes Partyhostel, jeden Abend war dort etwas los. Es gab leckeres Essen und billiges Bier (das gezapfte 0,3l Bier kostete ungefähr 90 Cent), wir fühlten uns ziemlich wohl. Highlight war definitiv der große Pool, bei 35 Grad und mehr eine willkommene Abkühlung. Natürlich sorgt ein Party Hostel immer dafür, dass man mehr Zeit im Hostel verbringt und daher weniger von der Stadt sieht, dennoch würden wir immer wieder in das ‘White Rabbit Hostel’ zurückkehren!

Quelle: https://www.booking.com

 

Was es zu sehen gab:

Wie erwähnt ist Siem Reap hauptsächlich für die weltberühmte Tempelanlage ‘Angkor Wat’ bekannt. Die Ursprünge gehen zurück auf das 12. Jahrhundert, damals restaurierte König Suryavarman II. bereits bestehende Tempel und baute zusätzlich weitere riesige Tempel.

Angkor Wat ist heute das Nationalsymbol Kambodschas und daher unter anderem auf dessen Nationalflagge abgebildet. Durch Witterungseinflüsse sowie zahlreiche Plünderungen innerhalb der letzten 900 Jahre befindet sich Angkor Wat leider in einem schlechten Zustand. 

Der Besuch des weitläufigen Geländes ist am einfachsten mit einem Tuk Tuk zu erledigen, an jeder Ecke in Siem Reap lässt sich dies organisieren.

 

Angkor Wat:

Zum Sonnenaufgang besuchten wir zuerst den Tempel ‘Angkor Wat’. Die Größe ist schon echt faszinierend! Leider versagte unsere Kamera dort ein wenig.

 

Bayon:

Nach ‘Angkor Wat’ ging es für uns direkt zum zweitwichtigstem Tempel: Bayon. Dieser Tempel ist noch ein wenig baufälliger als z.B. ‘Angkor Wat’, zusammen mit den vielen eingemeißelten Gesichtern machte es ihn aber auch besonders und daher zu unserem Favoriten.

 

Baphuon:

Gegenüber vom ‘Bayon’ befindet sich der ‘Baphuon’, gebaut zu Ehren des Hindu-Gottes Shiva (die Khmer waren teilweise Buddhisten und teilweise Hindus).

 

Ta Keo: 

‘Ta Keo’ bedeutet auf Deutsch ‘altes Kristall’, also ist der ‘Tao Keo’ der Kristalltempel.


Ta Prohm:

Der ‘Ta Prohm’ ist für seinen schlechten Zustand berühmt, Teile des Tempels sind bereits eingestürzt und so befinden sich überall Steinhaufen auf dem Gelände und in dem Tempel. Außerdem ragen Baumwurzeln ‘in’ den Tempel.

 

Banteay Kdei:

 

Wir blieben insgesamt 3 Nächte in Siem Reap, außer der halbtägigen Besichtigung von Angkor Wat verbrachten wir allerdings die meiste Zeit im Hostel. Angkor Wat ist ein absolutes Muss, ehrlicherweise waren wir dennoch froh als wir gegen 11:00 Uhr wieder den Heimweg antreten konnten (die Tour startete bereits um 04:45 Uhr am Morgen). Durch unser Hostel hatten wir eine richtig coole Zeit in Siem Reap, für uns insgesamt ein Highlight unserer Asienreise!

Milly & Marcel

Wir sind Milly und Marcel

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