Asien,  Reisetagebuch

Phuket-Stadt

Für 13 Tage zu dritt!

Das Abschiednehmen in Khao Lak fiel natürlich wieder nicht leicht, dennoch sollten wir nicht lange nur zu zweit bleiben. Mit dem Van ging es zurück nach Phuket zum Flughafen, dort traf unser nächster Besuch aus Deutschland ein. Für die nächsten 13 Tage wollten wir gemeinsam mit Cilly Thailand zusammen erkunden!

Unser Hostel:

In Phuket kamen wir für zwei Nächte im ‘Sunny Hostel’ unter, definitiv eine gute Wahl. Das Hostel lag zentral in der Altstadt, glücklicherweise fuhr der Airport-Bus relativ nah am Hostel vorbei und wir brauchten uns um die Anreise keine großen Gedanken machen. Der Hostelbesitzer, ein älterer Thailänder, empfing uns sehr freundlich und den ganzen Aufenthalt über stand er immer mit Rat und Tat zur Seite.

Unser 6er-Zimmer wie auch das Badezimmer waren ausreichend groß und sauber, wir konnten nicht klagen. Eine Küche besaß das Hostel (wie die meisten Hostel in Südostasien) nicht, bei den Streetfood- und Restaurantpreisen braucht es diese jedoch auch nicht.

Was es zu sehen gab: 

Phuket-Stadt gehört zu den am meisten besuchten Städten des Landes und besitzt daher nicht den besten Ruf, dennoch gibt es zumindest im Umland (auf der gleichnamigen Phuket-Halbinsel) einiges zu sehen.

Wat Chalong:

Überall in Asien gibt es Tempel, allein auf der Phuket-Halbinsel sind es 29. Die Tempelanlage ‘Wat Chalong’ ist die bedeutendste davon.

Bei einem Besuch eines Tempels gibt es übrigens verschiedene Verhaltensregeln, diese werden je nach Tempel mehr oder minder stark kontrolliert. Grundsätzlich betritt man die Tempel ohne Schuhe (also i.d.R. barfuß), außerdem sollten Schultern und Knie bedeckt werden. Überall vor den Tempeln werden günstig Tücher zum Verhüllen der Schultern/Beine verkauft, dennoch trifft man viele Touristen in kurzen Hosen in den Tempeln an.

 

 

Streetfood: 

Zufällig fand am gleichen Abend in Phuket ein Straßenmarkt mit Umzug statt, wir nutzten die Gelegenheit für einen kleinen ersten Einblick in die thailändische Küche.

Das Essen mit Stäbchen ist eine Kunst für sich, wir müssen definitiv noch üben!
Dieses undefinierbare Gerichte schmeckte nicht schlecht, war jedoch höllisch scharf. Gratis gab es drei Tage Diarrhoe (bei Bedarf googeln) dazu.
Frische Fruchtshakes gibt es in Thailand an jeder Ecke, meistens zahlt man nur knapp etwas über einen Euro. Diese beiden sollten unsere ersten aber bei weitem nicht letzten Shakes werden:-)

 

Pilgerstätte:

In der Altstadt entdeckten wir am Wegesrand diese Pilgerstätte, sie war definitiv hübsch anzuschauen!

 

Unser nächster Halt ist Ao Nang, ein kleiner Küstenort in der Nähe von Krabi. Bei drei Personen lohnte es sich, ein privates Taxi für die drei Stunden lange Fahrt zu mieten und so genossen wir den ungewohnten Komfort (jeder auf seine Art).

Milly & Marcel

Wir sind Milly und Marcel

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