Asien,  Reisetagebuch

Nusa Penida

Die nächste Insel stand auf meinem Plan: Nusa Penida. Im Vorfeld hatte ich viele Bilder auf Instagram gesehen, weshalb die Insel auf meiner Reise auf keinen Fall fehlen sollte. Eins kann ich schon verraten: die Realität hat gehalten, was die Bilder versprochen haben! 

 

Was es zu sehen gab: 

Ich lieh mir einen Roller aus, um die Insel zu erkunden. Oftmals hatte ich Leute auf meiner Reise getroffen, die Schürfwunden an den Beinen hatten und auf die Frage was passiert sei kam oft die Antwort “Nusa Penida”. Ich stellte mich also auf wirklich schlechte Straßen ein und teilweise hab ich mich auch gefragt, ob ich heile wieder im Hostel ankomme. Dadurch, dass ich auf Reisen jetzt schon des öfteren Roller gefahren bin und somit einige Erfahrungen sammeln konnte und mich relativ sicher fühlte, habe ich es ohne Verletzungen überstanden, auch wenn es teilweise super anstrengend war. Absoluten Anfängern würde ich definitiv raten vor Ort eine Tour zu buchen.

Atuh Beach:

Mein erster Punkt auf der Liste war der Atuh Beach und ich war überwältigt als ich diese Aussicht sah.

 

Diamond Beach: 

Ich lasse das Bild für sich sprechen, der Name ist auf jeden Fall gerechtfertigt.

 

Kelingking Beach: 

Mein letzter Stop war der Kelingking Beach. Im Vorfeld hatte ich schon gelesen, dass der Auf- und Abstieg zum Strand sehr abenteuerlich sein soll und eher klettern ähneln soll. Nachdem mir ein Mädchen mit einem blutigen Knie entgegen kam, entschied ich mich gegen den Abstieg zum Strand. Alleine dort zu sein und sich dann zu verletzen wollte ich nicht riskieren.
Der Kelingking Beach war der einzige Beach der 3 Strände an welchem wirklich viele Touristen waren, weshalb mir die anderen zwei besser gefallen haben.

Am Abend bin ich dann noch mit einem Mädchen aus meinem Hostel zusammen Abendbrot essen gegangen. Was ich in meiner Zeit auf Bali hier gelernt habe: auch wenn du alleine unterwegs bist, du bist nie allein. Überall trifft man super nette Menschen und gerade wenn man alleine ist kommt man ganz schnell ins Gespräch.

Milly

Wir sind Milly und Marcel

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