Asien,  Reisetagebuch

Koh Phangan

Strand, Strand und Schnitzel!

Nun also befanden wir uns auf Koh Phangan, einer kleineren Insel unweit von Koh Samui entfernt. Mittlerweile ist Koh Phangan vor allem für seine monatlich stattfindenden ‘Fullmoon-Partys’ bekannt und daher als Partyinsel verschrien, wir hielten uns jedoch ein paar Tage vor Vollmond auf der Insel auf und konnten somit dem Partyleben einigermaßen entfliehen.

 

Unser Hostel:

Wir kamen im ‘La Patate Guesthouse’ unter, dieses lag im zentralen Ort der Insel und außerdem nur 15 Gehminuten vom Fähranleger entfernt. Das Hostel besaß nur zwei Zimmer, wir kamen im kleineren Vierbettzimmer unter (blieben in der ersten Nacht sogar unter uns). So richtig überzeugen konnte es nicht (die Matratzen waren aus Styropor, das Bad hatte nur ‘Flackerlicht’ und kein Fenster), für zwei Nächte reichte es jedoch allemal.

 

Was es zu sehen gab:

Samstagsmarkt:

In den meisten thailändischen Städten entstehen am Samstag- und Sonntagabend Freiluftmärkte, glücklicherweise konnten wir in Koh Phangan einen solchen erleben (und aßen uns am ersten Abend quer durch den Markt).

 

Die Strände von Koh Phangan: 

Neben den Partys sind wohl die Strände die zweite Hauptattraktion der Insel. Wir mieteten uns erneut zwei Roller und erkundeten so die Strände der Insel, welche unerwartet bergig war und unsere Roller/Motorräder das ein oder andere Mal an seine Grenzen brachte.

 

Des Weiteren machten wir noch einen kleinen Stop im ‘Than Sadej National Park’, in diesem sollten sich ein paar Wasserfälle sowie ein Aussichtspunkt befinden. Vor Ort waren die Wasserfälle zwar wenig spektakulär, der 15-minütige Aufstieg führte jedoch zu einem zumindest ganz netten Aussichtspunkt.

 

Tölzer Hütte:

In der Nähe unseres Hostels hatte sich ein Mann aus Bayern mit seinem bayrischen Restaurant ‘Tölzer Hütte’ niedergelassen, für die nicht so Thai-Food begeisterten Mädels eine gern gesehene Abwechslung. Also gab es rund 10.000km von zuhause entfernt erstmal ein Schnitzel mit Bratkartoffeln, man gönnt sich ja sonst nichts!

 

Wir verbrachten einen vollen Tag auf der Insel, unserer Meinung nach war dies auch voll ausreichend. Nichtsdestotrotz sind die Strände mindestens so schön wie auf den Bildern und wir würden jedem diese Insel ans Herz legen.

Auf dem Weg Richtung Bangkok, dem Endpunkt unseres Dreiergespanns, sollte für uns in der Nähe des Ortes ‘Hua Hin’ noch ein richtiges Highlight bevorstehen, aber dazu später mehr!

Milly & Marcel

 

 

Wir sind Milly und Marcel

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