Asien,  Reisetagebuch

Bikaner

Aus dem „schattigen“ Rishikesh sollte es für mich nun für rund zwei Wochen in den Wüstenbundesstaat Rajasthan gehen. Im Westen von Indien gelegen und an Pakistan angrenzend gilt Rajasthan als beliebte Touristenregion, historisch bedingt liegen dort einige interessante Städte mit teils sehr imposanten Burgen. 

Rajasthan besitzt das ganze Jahr über ein sonniges Wetter und kann daher theoretisch auch ganzjährig gut besucht werden, von April bis Juni steigen die Temperaturen jedoch auf bis zu 50 Grad. In Rishikesh wurde mir streng von einem Besuch aufgrund des Wetters abgeraten, dennoch wollte ich mir Rajasthan ansehen, schließlich kommt man in seinem Leben wahrscheinlich nicht noch einmal nach Indien zurück.

Den Anfang macht die 660.000 Einwohner große Stadt Bikaner. Aufgrund der eher geringen Anzahl von Sehenswürdigkeiten verbrachte ich nur einen Tag und eine Nacht dort.

Was es zu sehen gab:

Bereits auf dem Weg vom Bahnhof zum Hostel lief ich an der ersten kleineren Sehenswürdigkeit vorbei: Das Kote-Tor. Dieses Tor befindet sich in der ehemaligen Stadtmauer und führt in die Altstadt.

 

Junagarh-Fort:

Hauptgrund meines Besuches war natürlich das Junagarh-Fort. Wie die meisten Städte in Rajasthan besitzt auch Bikaner einen sehenswerten Stadtpalast. Im Inneren konnte man die teilweise noch gut erhaltenen Räumlichkeiten besichtigen.

 

Zwar gibt es in Bikaner noch das ein oder andere minder beeindruckende Gebäude zu besichtigen, mir gefiel es in der Stadt aber nicht sonderlich gut und so beließ ich es bei dem Fort.

Marcel

Wir sind Milly und Marcel

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